Da wohne ich. Google lässt sich auch immer wieder neuen Kram einfallen.
Archiv für Juni 2005
Yeah! Ich habe Politische Theorie bestanden. Note weiß ich allerdings noch nicht; die gibt’s erst Mittwoch. Es war die Rede von “auch sehr gut”, was schonmal ganz nett klingt.
Um diese Selbstbeweihräucherung fortzusetzen, hier noch der letzte Chinesischtest, auch wenn’s nur Kleinkram ist:
Nebenbei: Wo kommt nun eigentlich plötzlich der viele Spam wieder her? Über Wochen waren hier nun kaum Probleme und seit wenigen Tagen ist es nun wieder ziemlich schlimm. Blöd.
[Warnung: Wer von dem Spiel noch nie etwas gehört hat, liest nicht weiter um nicht seine eigene Zeit zu vergeuden.]
Ich bin wieder rückfällig geworden und habe vor ca. einer Woche wieder angefangen Diablo 2 zu spielen. Als das vor einigen Jahren rauskam, habe ich es recht fanatisch gespielt. Wahrscheinlich ist es das Computerspiel, mit dem ich mich am längsten beschäftigt habe. Eigentlich habe ich für sowas ja nun wirklich überhaupt keine Zeit, aber zum geistigen Abschalten eignet sich das ganz vorzüglich, habe ich festgestellt.
Ich musste feststellen, dass seit meiner Abstinenz sich schon so einiges verändert hat. Diese neuen Sachen, wie Runen und neue Supergegenstände kenne ich alle gar nicht. Das Expansions-Set habe ich zwar auch schon ewig lange, aber ich habe halt, kurz nachdem es raus kam, aufgehört zu spielen. Aber das macht nichts. Wertvolle Gegenstände sammeln und so schnell wie möglich im Level aufsteigen will ich eh nicht. Das Ganze soll einfach ‘ne Weile Spaß machen und irgendwie wird das ewige Abgrasen von Akt 5 oder massenweises Töten von Baal, nur um ganz schnell auf das nächsthöhere Level zu kommen, doch schnell langweilig. Das soll’s diesmal nicht sein. Ich spiele es ganz gemächlich durch. Allerdings natürlich alles nur im Hardcore-Modus. Alles andere ist nur was für Wussies.
Wer noch (oder wieder) spielt und sich mal zum gemeinsamen Monsterkloppen mit mir verabreden will, melde sich ruhig dann und wann.
Unter ein paar Mitstudenten (darunter mittlerweile auch ich) wird derzeit geplant, in den übernächsten Semesterferien (also Anfang nächsten Jahres) eine großartige Reise gen Osten zu machen. Und zwar nicht bloß so eine Larifari-Reise, wie es jeder macht, sondern etwas abenteuerlicher: Es soll mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau bis nach Peking gehen, um dann noch etwa zwei Wochen in China zu verbringen. Heute haben wir uns die ganze Sache schonmal so durch den Kopf gehen lassen und ich bekomme nach anfänglicher Skepsis nun von Minute zu Minute mehr Lust darauf.
Über weitere Entwicklungen werde ich berichten.
Ha!
Auf diesem Bild sieht er geradezu riesig, fast wie ein ganz normales Notebook aus. Aber glaubt mir, das Gerät ist gerade mal ein bisschen größer als eine Videokassette. Die Tasten sind damit gewöhnungsbedürftig klein, aber glücklicherweise habe ich halt nicht die Finger meines Vaters geerbt und mit etwas Übung, sollte fehlerfreies Tippen möglich sein. Der/das Libretto ist schön leise und wirklich sehr leicht. Er passt sogar in die Tasche meiner kurzen Hose, wobei ich dann den Gürtel doch etwas enger schnallen müsste. Das habe ich aber nur zu Testzwecken ausprobiert. Überall hinnehmen möchte ich das Gerät nun wirklich nicht. Das sieht ersten prollig, zweitens nerdig und drittens scheiße aus. Auch in Vorlesungen soll es nicht zum Einsatz kommen. Das halte ich für umständlich.
Wie man unschwer an der Fehlermeldung erkennen kann, benutze ich momentan Windows in der 98er-Variante. Eigentlich wollte ich ja unbedingt auch auf dieses Gerät ein alt-ehrwürdiges Debian packen, aber ich bleibe nun wohl sogar bei dem Fenster-OS. Grund dafür liegt vor allem daran, dass ich schlichtweg zu faul bin, die Kiste linuxtauglich zu machen. Insbesondere vor den zahlreichen Energiesparfunktionen habe ich zuviel Respekt, als dass ich mich da heranwagen möchte. Schon bei meinem richtigen Notebook, das schon lange Zeit als Desktopersatz zu Hause bei meinen Eltern versauert, hatte ich ungelöste Probleme wirklich alles in Gang zu bringen, was das Gerät für den mobilen Einsatz tauglich macht. Und dafür ist dieses nun mal tatsächlich gedacht. (Anders als das andere Notebook.)
Daneben wurde mir auch noch ein GPS-Empfänger mitgeliefert und das unter Linux einrichten… Ich mag überhaupt nicht darüber nachdenken. Bisher konnte ich mich zwar noch nicht eingehend mit dem Teil als Navigationsgerät beschäftigen, das kommt aber sicher noch.
Vorhin habe ich es geschafft NJStar, ein Programm für die Eingabe chinesischer Zeichen, zu installieren und einzurichten und danach OpenOffice 中文-tauglich gemacht. Einem Einsatz in der Bibliothek dürfte jetzt nicht mehr viel im Wege stehen. Aber ein paar Sachen fallen mir bestimmt noch ein, die dringend drauf müssen.
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