Mal was anderes. Probleme sich zu motivieren Hausaufgaben zu machen? Den Wecker zu stellen, um morgens pünktlich aufzustehen? Schwierigkeiten vor der Klasse Vorträge zu halten? Probleme mit Selbstbewusstsein oder Angst vor Spinnen? Schwierigkeiten mit dem Rauchen aufzuhören? – Für all das und irgendwie alles, was scheiße ist, gibt es vielleicht Abhilfe und das ohne zum Psychologen zu gehen: EFT (Emotional freedom techniques). Und zwar wird das durchgeführt, indem man bestimmte Punkte am Körper mit den Fingern beklopft. Klingt arg nach Hokuspokus und Esoterikkokolores, ich weiß. Aus welchen Gründen auch immer, es funktioniert aber tatsächlich ziemlich gut.
Das Ganze hat seinen Ursprung in der Akupressur und damit dann auch wieder entfernt… haha, in China. Jedenfalls bin ich auch recht schnell Fan geworden und praktiziere das wo auch immer es geht. Gestern habe ich z.B. Rückenschmerzen beseitigt.
Nicht nur, dass es wie ein Wunder wirkt, es ist dazu auch noch ultraeinfach zu lernen. Für die, die es ausprobieren wollen, empfehle ich die Seite tapping.com. Dort gibt es kostenlose Videos, wo vorgestellt wird, wie man es macht. Es gibt verschiedene Videos für unterschiedliche Probleme, wobei die Filme alle annähernd gleich sind, weil eben auch das Grundkonzept immer gleich ist. Egal um welches Problem es sich handelt.
Übrigens habe ich an einigen Stellen gelesen, dass die Methode mittlerweile auch streng wissenschaftlich untersucht wurde und positive Ergebnisse brachte und auch von vielen Berufspsychologen angewendet wird. EFT scheint tatsächlich kein Unsinn zu sein. Der Vorteil ist halt schlichtweg, dass es so einfach ist, dass man es selbst lernen und zu Hause machen kann.
Wer alles ganz genau nachlesen will, kann sich dort das E-Book vom EFT-Erfinder Gary Craig herunterladen.
Hm, dann weiß ich ja, was ich als nächstes Lesen werde.
Ich komm nämlich morgens um 8 immer etwas übermüdet in die FH, wenn ich bis um 4 feiern war, vielleicht steht da auch was in dem Buch drin.