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	<title>Kommentare zu: Petra Häring-Kuan &#8211; Meine chinesische Familie</title>
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	<description>Ein Blog zu Politik und Medien in China und Deutschland.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Dec 2011 15:39:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Torsten</title>
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		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 14:06:56 +0000</pubDate>
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		<description>ich habe sowohl das buch von petra hähring guan wie auch das von ihrem mann Guan Yuqian gelesen und beide haben mich sehr sehr fasziniert.

da ich selber im bereich sinologie studiere hat mich das thema und vor allem die geschichte der beiden sehr interessiert. beide bücher sind sehr ergreifend geschrieben und man fühlt regelrecht mit den personen mit.

das buch von frau häring guan ist tatsächlich etas umgangssprachlich verfasst aber es macht viel freude es so zu lesen. vor allem wie sie mit ihrer neuen familie zurechkommt und wie sie in diese familie aufgenommen wird. 

es werden zahlreiche brisante themen angesprochen und man kann die chinesische geschichte teilweise fast hautnah miterleben.

das buch ist sehr zu empfehlen für menschen die einen tieferen einblick in die chinesische geschichte und gesellschaft wagen wollen. und natürlich ist auch die lebensgeschichte ihres mannes guan yuqian sehr lesenswert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe sowohl das buch von petra hähring guan wie auch das von ihrem mann Guan Yuqian gelesen und beide haben mich sehr sehr fasziniert.</p>
<p>da ich selber im bereich sinologie studiere hat mich das thema und vor allem die geschichte der beiden sehr interessiert. beide bücher sind sehr ergreifend geschrieben und man fühlt regelrecht mit den personen mit.</p>
<p>das buch von frau häring guan ist tatsächlich etas umgangssprachlich verfasst aber es macht viel freude es so zu lesen. vor allem wie sie mit ihrer neuen familie zurechkommt und wie sie in diese familie aufgenommen wird. </p>
<p>es werden zahlreiche brisante themen angesprochen und man kann die chinesische geschichte teilweise fast hautnah miterleben.</p>
<p>das buch ist sehr zu empfehlen für menschen die einen tieferen einblick in die chinesische geschichte und gesellschaft wagen wollen. und natürlich ist auch die lebensgeschichte ihres mannes guan yuqian sehr lesenswert</p>
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		<title>Von: -thh</title>
		<link>http://www.wirklichnicht.de/archives/2008/01/12/petra-haring-kuan-meine-chinesische-familie/comment-page-1/#comment-45804</link>
		<dc:creator>-thh</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 11:37:45 +0000</pubDate>
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		<description>Locker geschriebene Texte sind schön - wenn der Verfasser sie so schreiben kann, weil er die Sprache entsprechend beherrscht und nicht nur orthographisch und grammatikalisch, sondern auch stilistisch sicher ist. Wenn der Text deshalb &quot;locker&quot; geschrieben ist, weil der Autor die Schriftsprache nicht sicher genug beherrscht und daher auf umgangssprachliche Formulierungen zurückgreift, dann ist das dem Leseerlerbnis meist ausgesprochen abträglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Locker geschriebene Texte sind schön &#8211; wenn der Verfasser sie so schreiben kann, weil er die Sprache entsprechend beherrscht und nicht nur orthographisch und grammatikalisch, sondern auch stilistisch sicher ist. Wenn der Text deshalb &#8220;locker&#8221; geschrieben ist, weil der Autor die Schriftsprache nicht sicher genug beherrscht und daher auf umgangssprachliche Formulierungen zurückgreift, dann ist das dem Leseerlerbnis meist ausgesprochen abträglich.</p>
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		<title>Von: dragon888</title>
		<link>http://www.wirklichnicht.de/archives/2008/01/12/petra-haring-kuan-meine-chinesische-familie/comment-page-1/#comment-45788</link>
		<dc:creator>dragon888</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 21:50:06 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde es gut, einmal dieses sehr sensible thema anzufassen. 
ich denke, dass macht allerdings einen riesen unterschied, ob es sich, wie bei der autorin, um die modernere higher society der chinesen handelt, in der man einheiratet oder ob es ich aber um sehr durchschnittliche oder wirklich arme chinesiche familien handelt.
aus meiner persoenlichen erfahrung mit einem chinesen und einer gemeinsamen tochter, kann ich nur sagen, das letzteres, was leider auf mich zutraf, auf dauer keine erfolgsaussichten hat und wohl ein weiteres expample sind das &quot;east meets west&quot; im alltaeglichen leben oft  scheitert.  

geld bedeutet alles-vor allem in china.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde es gut, einmal dieses sehr sensible thema anzufassen.<br />
ich denke, dass macht allerdings einen riesen unterschied, ob es sich, wie bei der autorin, um die modernere higher society der chinesen handelt, in der man einheiratet oder ob es ich aber um sehr durchschnittliche oder wirklich arme chinesiche familien handelt.<br />
aus meiner persoenlichen erfahrung mit einem chinesen und einer gemeinsamen tochter, kann ich nur sagen, das letzteres, was leider auf mich zutraf, auf dauer keine erfolgsaussichten hat und wohl ein weiteres expample sind das &#8220;east meets west&#8221; im alltaeglichen leben oft  scheitert.  </p>
<p>geld bedeutet alles-vor allem in china.</p>
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		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://www.wirklichnicht.de/archives/2008/01/12/petra-haring-kuan-meine-chinesische-familie/comment-page-1/#comment-41674</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 00:39:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hört sich ja mal ganz interessant an das Buch.
Persönlich finde ich es mal ganz angenehm &quot;locker aus der Hüfte geschriebene&quot; Texte zu lesen. Du nicht? Tag für Tag diese hochtrabenden wissenschaftlichen Texte die einem vermitteln im grammatischen Steinzeitalter aufgewachsen zu sein. Manch einer der wissenschaftlichen Literaten verwendet auf 20 Seiten mehr Kommas, als in der ganze Bibeln gebraucht wurden.
Aber jetzt mal zum Thema: Dem Buch. Es ist wirklich eine Besonderheit zu China zu finden, welches sich nicht mit dem aufstrebenden China in wirtschaftlicher Sicht befasst. Wobei ich mir die ganze Zeit die Frage stelle, ob es wirklich so selten ist, dass westliche Frauen nach China einheiraten. Gut, klar es werden weniger sein wie das vielleicht in den Fällen Deutschland-Türkei passiert. Gleichwohl ich aber denke, dass es eigentlich nichts wirklich sonderbares ist. Vorallem nicht in den oberen Klassen. In denen ja scheinbar die Familie verankert ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hört sich ja mal ganz interessant an das Buch.<br />
Persönlich finde ich es mal ganz angenehm &#8220;locker aus der Hüfte geschriebene&#8221; Texte zu lesen. Du nicht? Tag für Tag diese hochtrabenden wissenschaftlichen Texte die einem vermitteln im grammatischen Steinzeitalter aufgewachsen zu sein. Manch einer der wissenschaftlichen Literaten verwendet auf 20 Seiten mehr Kommas, als in der ganze Bibeln gebraucht wurden.<br />
Aber jetzt mal zum Thema: Dem Buch. Es ist wirklich eine Besonderheit zu China zu finden, welches sich nicht mit dem aufstrebenden China in wirtschaftlicher Sicht befasst. Wobei ich mir die ganze Zeit die Frage stelle, ob es wirklich so selten ist, dass westliche Frauen nach China einheiraten. Gut, klar es werden weniger sein wie das vielleicht in den Fällen Deutschland-Türkei passiert. Gleichwohl ich aber denke, dass es eigentlich nichts wirklich sonderbares ist. Vorallem nicht in den oberen Klassen. In denen ja scheinbar die Familie verankert ist.</p>
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