Chinesenvisum

Auf nach China
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Aha. Nun gibt es also doch noch größere Probleme mit dem Visum. Wegen der Olympischen Spiele hat die chinesische Regierung bekanntlich die Einreisebedingungen drastisch verschärft. Jeder muss nun z.B. für ein Touristenvisum von 30 Tagen (fürher gab es solche Visa für satte 90 Tage) auch noch, neben den üblichen Unterlagen, Flugticket und eine Hotelbuchung einreichen. Natürlich müssen beide auch unbedingt mit Daten versehen sein, die innerhalb der 30 Tage liegen. Wenn der Rückflug später liegt, wird es nichts – Der Rückflug liegt bei uns aber eben später.

Nun haben wir es aber hier mit Chinesen zu tun und da kann man eigentlich ruhig mal Möglichkeiten ausprobieren, die abseits vom Offiziellen liegen. Also sind wir zur chinesischen Botschaft nach Luxemburg gefahren und wollten dort persönlich und unterwürfig, wie wir nunmal sind, um das Visum bitten. Eigentlich geht das nicht. Man muss im eigenen Land in die Botschaft oder ins Konsulat. Wir haben es dennoch versucht.

Aber nun haben wir es hier mit Chinesen zu tun. Und das bedeutet, dass die Öffnungszeiten der Visumsstelle der Botschaft auch einfach mal von denen auf der jeweiligen Webseite abweichen können. Wir standen also vor verschlossenen Türen. Nur einige Arbeiter werkelten im Garten, der das wirklich protzige Botschaftsgebäude umgibt. Die hätten uns aber wohl nicht weiterhelfen können.

2 Kommentare zu “Chinesenvisum”


  1. 1 Jens

    Das IOC hat offenbar versäumt, brauchbare Visumsregelungen auszuhandeln …

  2. 2 Volker

    Freut mich, dass es jetzt doch klappt mit dem Visum. So steht der Wohltätigkeit nichts mehr im Wege. ;-)

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