
photo credit: James Jordan
Gerade hatte ich einen Geistesblitz. Mir ist klar geworden, dass Kreativität nicht bedeutet, das Rad neu zu erfinden. Kreativität ist vielmehr das bereits Bekannte, z.B. ein Vorbild oder Modell, um einen kleinen Schritt zu erweitern oder zu verbessern.
Voraussetzung für Kreativität ist es also, das bisher schon Erschaffene zu kennen. Erst dann kann man kreativ werden. Wenn ich stattdessen das Rad neu erfinde, habe ich am Ende nur… das Rad. Aber das gibt es ja schon!
Im Internet steht irgendwo
Kreativität im weitesten Sinn beruht auf der Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Lücke zwischen nicht sinnvoll miteinander verbundenen oder logisch aufeinander bezogenen Gegebenheiten durch Schaffung von Sinnbezügen mittels freier Assoziation mit bereits Bekanntem und spielerischer Theoriebildung (Phantasie) auszufüllen.
“mit bereits Bekanntem auffüllen”. Genau.
Vorher hätte ich gedacht, dass es das Unbekannte ist, was die Basis für Kreativität ist: Aus Nichts etwas Cooles machen. Aber nein, stattdessen ist das Bekannte Voraussetzung für Kreatives.
Liebe ist…
… den anderen gern zu haben!
Ich glaube ich habe nicht ganz verstanden…brauchst du jetzt die Kreativitaet?
Brauche ich natürlich. Immer. Hauptargument des Textes ist eigentlich nur: Man muss erstmal lernen und wissen, erst dann kann man kreativ sein.
Gestern habe ich endlich mal die Fotos von den Kamera heruntergeladen. Bald schicke ich sie dir.
Auch hier gilt: Man muss wissen wie man die Bilder von der Speicherkarte bekommt und kreativ an den Bildern zu arbeiten und diese dann zu verschicken. ^^