Industriespionage

Trier, Ortszeit 12:00. Zwei engagierte Fotografen machen sich auf den Weg ins Industriegebiet Trier-West, um Container, Reifenstapel und verlassene Produktionshallen auf Digitalfilm festzuhalten. Sie werden gleich mehrmals indirekt verdächtigt, Einbrüche zu planen oder Industriespionage zu betreiben, da sie es wagen, auch über Zäune hinweg und durch massive Stahlgittertore hindurch zu fotografieren.

Aber all diese Verdächtigungen halten sie nicht auf. Weiter geht es über Einkaufswagen, ineinandergeschoben in formvollendeter Pracht, hin zu einsamen Bahngleisen und dem unendliche Ruhe ausstrahlendem Busbahnhof.

Nach Hause kehren sie unter anderem mit folgenen Werken und natürlich auch jenen großartigen bei Kim.

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2 Kommentare zu “Industriespionage”


  1. 1 Kim-Björn

    Wirklich tolle Foto, Matthias! Der Tag hat sich echt gelohnt. Freue mich schon auf Teil II! ;-)

  2. 2 Marcus

    Wirklich coole Fotos! :)
    Solche “Spione” brauchst du auch auf Gamma. :D

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