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Chinesisch als Fremdsprache: Ein Kommentar

Bei Newsweek hat jemand ganz schlecht über meine chinesische Universität und überhaupt den ganzen Chinesisch als Fremdprache-Unterricht geschrieben. Das kann natürlich nicht unkommentiert stehen bleiben.

Die Argumente:

  1. Language teaching in mainland China is almost uniformly poor, thanks to outdated materials and a wooden, stultifying teaching style.
  2. Jonathan Noble of the University of Notre Dame says part of the problem is that typical language classes in China are built around memorizing lists of written characters. Speaking practice is often limited; thus, while students gain vocabulary, “they’re not actively thinking about how to use the words in different situations.” As a result, he says, students who stay in the U.S. sometimes gain fluency faster than those who have spent time in China.
  3. His recipe for fluency is the opposite of the Chinese collegiate method: it stresses listening and speaking, with as little exposure to text as possible, since he says that idles the relevant brain centers.
  4. Textbooks have their place, but those used in China tend to feature lists and don’t contain enough repetition of basic grammatical patterns—a must-have.
  5. Students are most likely to stay focused when tackling real-life situations, something few mainland books offer. Instead, they tend to feature a mind-numbing panda chapter, then go on to describe the reproductive habits of the bamboo plant, say, or traditions behind famous dishes. Good luck finding business content or other real-world conversation.

Diese Argumente kommen sehr oft. Der Unterricht muss selbstverständlich auch in China verbessert werden, aber auf keinen Fall würde ich ihn so dermaßen schlecht machen, wie hier geschehen. Ich kenne zwar den Unterricht in den USA nicht, aber bezweifele stark, dass er so enorm besser ist als irgendwo anders auf der Welt, geschweige denn in China. Das Chinesischlevel der US-Amerikaner, die ich in China getroffen habe, war in keinster Weise herausragend. Im Artikel wird Jonathan Noble zitiert, der sogar von “fluent” spricht. Mag sein, dass meine Anforderungen für diesen Begriff enorm hoch sind, aber ich habe wirklich ernsthafte Zweifel, dass es auch nur einen Menschen in den USA gibt, der ohne jemals in China gewesen zu sein, mit der einzigen Muttersprache Englisch, fließend Chinesisch gelernt haben soll.

Der Artikel behauptet, in China seien Listen auswendig zu lernen. Das ist schlichtweg falsch. Die Bücher enstsprechen vielleicht nicht durchweg dem aktuellsten Stand der Spracherwerbsforschung, weil es schon noch deutlich zu viele Einsetzübungen gibt, aber das ist ja nun wirklich längst nicht die einzige Aufgabenart. Auch die erwähnten “basic grammatical patterns” müssen ständig bis zum Umfallen wiederholt werden. Die Übungen, bei denen man mit solchen grammatischen Konstruktionen selbst Sätze bilden soll, sind in wirklich jeder Lektion zu finden.

Dass der Artikel argumentiert, doch Texte gleich ganz weg zu lassen und lieber die ganze Zeit nur zu quatschen, halte ich für eine bodenlose Frechheit. :) Gerade im Chinesischen ist Text aufgrund der Schriftzeichen besonders wichtig. Es ist kaum möglich, sich die unzähligen gleichlautenden Silben und Wörter zu merken, ohne die Schriftzeichen zu kennen. Die Verbindung zwischen Schriftzeichen und Aussprache ist immer da und muss beachtet werden. Sprechen und Hören sind wichtig – aber eben nicht ausschließlich und ohne die Bearbeitung von Texten meiner Meinung nach auch gar nicht erfolgreich zu machen.

An einer Stelle gebe ich der Autorin aber sogar Recht. Die Textinhalte vieler Bücher sind extrem langweilig und man merkt ständig, wie einem darin mit Gewalt chinesische Kultur “beigebracht” werden soll. Diese Texte sind oftmals auf dem Stand der 90er-Jahre. Für China ist das Urzeit. Texte zu Jugendkultur, Internet oder Musik abseits der Peking-Oper gibt es einfach nicht. Stattdessen geht es um die traditionelle chinesische Hochzeit, die Konstruktion von Hutongs und immer wieder auftauchende Kurzgeschichten zu ganz besonders emotional aufwühlenden Storys über große und kleine Schicksalsschläge, bei denen sich dann natürlich immer überaus hilfsbereite Menschen finden, die alles dafür tun, damit es dem armen Wicht wieder besser geht. Die sich selbstlos aufopfern für andere. Die wirklich interessanten Dinge über die Schattenseiten der Gesellschaft, nein, die kann man nicht in den Lehrbüchern lesen. Alles wirkt sehr kitschig und lässt sich nur ertragen mit dem Hintergedanken, dass man nun zahlreiche neue Vokabeln lernen kann, die später wahnsinnig wichtig werden könnten.

Trotzdem bin ich überzeugt davon, dass man auch nicht nur den im Newsweek-Artikel geforderten “business content” und “other real-world conversation” vermitteln sollte. Auch die traditionellen Inhalte können früher oder später wichtig werden. Einige Dinge kommen einfach immer wieder und irgendwann wird man nunmal zwangsläufig gefragt, was man von der Peking-Oper hält und ob man weiß, welche unterschiedlichen Rollen es dabei gibt.

Am Ende ist eigentlich doch wieder fast alles irgendwie wichtig.

Er ist fleißig, aber halt ein bisschen dumm

Den Satz im Titel hört man eigentlich nie. Zumindest nicht ernsthaft gemeint, wenn beispielsweise Eltern die Gründe dafür beschreiben, warum ihr schulpflichtiger Sohn es einfach nicht packt. In umgekehrter Formulierung kommt er aber häufig vor:

Er ist nicht dumm, sondern nur ein bisschen faul.

Oder auch “sehr faul”, “ziemlich faul” oder “fauler als die anderen”.

Nach der Häufigkeit, wie diese Begründung für das schulische Scheitern des eigenen Nachwuchses angebracht wird, dürfte es eigentlich überhaupt keine dummen Menschen geben. Das ist selbstverständlich völlig unrealistisch. Jeder weiß, dass Dummheit existiert und ich spreche hier völlig wertungsfrei von Dummheit – oder mangelnder Intelligenz, wie auch immer man es ausdrücken mag. Selbst die Eltern der faulen Kinder wissen, dass manche Menschen nunmal mehr oder weniger leistungsfähige Gehirne haben – aber das eigene Kind ist selbstverständlich nicht betroffen.

Es ist völlig klar, dass Eltern ihre eigenen Kinder nicht objektiv beurteilen werden. Allerdings bewerten sich Erwachsene ähnlich. Es werden immer Gründe gesucht, die nicht das Offensichtliche preisgeben.

In unserer Gesellschaft ist eben mangelnde Intelligenz ein furchtbares Makel, was jedem äußerst peinlich ist und für das man Ausreden braucht, um es auch nur ansatzweise gesellschaftsfähig zu machen. Fehlende Intelligenz ist sogar eher ein Tabu als Armut. Wer kein Geld hat, kann das zumindest in vielen Fällen offen sagen, aber wer behauptet schon von sich, weit unterdurchschnittlich intelligent zu sein? Und das, obwohl Intelligenz genetisch bedingt ist und nun wirklich niemand etwas dafür kann, wenn er sie nicht hat.

Ein Zustand, der sich aber so schnell nicht ändern wird, denn, und da ist es wieder, das Wort: … Wissensgesellschaft.

Reiz – Reaktion

Etwas verspätet höre ich Herrn Wolfgang Bosbach bei “Hart aber Fair” vom letzten Mittwoch zum Thema “Was macht Kinder zu Amokläufern?” und bekomme danach doch tatsächlich gleich Lust auf eine Runde Quake. Und das nach Jahren der Abstinenz. Hat aber Spaß gemacht. :)

Die Erkenntnisse gibt es beim ebenfalls bösen und verbotenswerten Youtube (Teil1 / Teil 2).

Kreativität ist…

Green light ...
Creative Commons License photo credit: James Jordan

Gerade hatte ich einen Geistesblitz. Mir ist klar geworden, dass Kreativität nicht bedeutet, das Rad neu zu erfinden. Kreativität ist vielmehr das bereits Bekannte, z.B. ein Vorbild oder Modell, um einen kleinen Schritt zu erweitern oder zu verbessern.

Voraussetzung für Kreativität ist es also, das bisher schon Erschaffene zu kennen. Erst dann kann man kreativ werden. Wenn ich stattdessen das Rad neu erfinde, habe ich am Ende nur… das Rad. Aber das gibt es ja schon!

Im Internet steht irgendwo

Kreativität im weitesten Sinn beruht auf der Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Lücke zwischen nicht sinnvoll miteinander verbundenen oder logisch aufeinander bezogenen Gegebenheiten durch Schaffung von Sinnbezügen mittels freier Assoziation mit bereits Bekanntem und spielerischer Theoriebildung (Phantasie) auszufüllen.

“mit bereits Bekanntem auffüllen”. Genau.

Vorher hätte ich gedacht, dass es das Unbekannte ist, was die Basis für Kreativität ist: Aus Nichts etwas Cooles machen. Aber nein, stattdessen ist das Bekannte Voraussetzung für Kreatives.

Wie sollte China innerhalb der Reform den westlichen Medien begegnen?

Im letzten Posting habe ich auf ein paar erwähnenswerte Punkte aus dem momentan sehr populären Essay von einem gewissen Herrn Li hingewiesen. So wahr seine Argumente im Kern auch sein mögen, will ich aber auf ein anderes Problem hinweisen. Auf eines, das die Chinesen betrifft. Es geht nämlich um den Artikel an sich und warum er existieren und sich so schnell verbreiten kann. Warum es überhaupt eine große Debatte in China über westliche Medien gibt. Und warum das im Westen nicht möglich ist.

Ein Kommentar zu dem Essay lautet folgendermaßen: 我们不再迷信西方媒体的原因,正是西方媒体不客观、公正报道中国,严重伤害我们自尊心的做法。Übersetzt: Der Grund warum wir den westlichen Medien nicht mehr blind vertrauen ist der, dass sie nicht objektiv und nicht fair über China berichten und dabei ernsthaft unser Selbstwertgefühl verletzen.

Im Artikel selbst steht außerdem auch 西方媒体可能并没有意识到,你们正在失去中国!你们正在失去中国年轻一代对西方的崇拜和信任,而将他们推向民族主义立场。 Die westlichen Medien haben vielleicht noch überhaupt nicht realisiert, dass sie gerade dabei sind, China zu verlieren! Sie sind gerade dabei die junge Generation zu verlieren, die den Westen verehrt und ihm vertraut hat, und drängen sie hin zum Nationalismus.

Aber dabei stellt sich bei mir folgende Frage: Wie ist es denn überhaupt möglich, dass westliche Medienberichte, so ungerechtfertigt sie auch sein mögen, eine solche Reaktion auslösen können? Warum entstehen durch einige Berichte und Artikel solche emotionalen Ausbrüche gerade bei den jungen Chinesen, dass sogar von einer Verletzung des Selbstwertgefühls, der Ehre und der Würde die Rede sein kann?

China-Serie im Stern

Jetzt schon in der dritten Woche hat der Stern eine Serie über China. Nun hatte ich überlegt, mir diese Serie anzuschauen, habe das dann aber doch nicht weiterverfolgt, weil es mir doch inhaltlich recht dünn erschien. Gottseidank hatte ich nun aber heute Zahnschmerzen und konnte mir deshalb im Warteraum der Zahnarztpraxis endlich mal einen Teil dieser Serie zu Gemüte führen. Danach wurde ich in den Behandlungsraum geführt, wo mir ein Weisheitszahn gezogen wurde. Aber darum soll es hier jetzt nicht gehen. Vielmehr möchte ich einmal das Titelbild zum Beginn dieser Stern-Serie etwas genauer betrachten:

Stern: China

Dieses Titelbild ist sicherlich das Klischeehafteste, was man überhaupt zu China machen kann. Dafür schonmal ein großes Lob an die Redaktion. Unten rechts haben wir schonmal einen chinesischen Kaiser, so wie man ihn sich vorstellen würde. Vielleicht ist es sogar der erste offizielle Kaiser Qin Shihuangdi. Aber das dürfte der Leserschaft herzlich egal sein. Jedenfalls ist das ganz ganz Alte also schonmal drin. China ist nunmal die Kulturnation mit Geschichte und so.

Links daneben befindet sich dann die typische chinesische Dschunke, die der Sonne entgegen fährt. Gibt man in der Google-Bildersuche “chinesisches Schiff” ein, findet man auch sofort genau dieses Modell mit drei Masten. Gut gemacht!

Weiter links haben wir natürlich auch den Großen Steuermann, Mao. Der darf auf keinem klischee-chinesischem Bild fehlen. Er hat China wie kein anderer beeinflusst. Natürlich wird er hier nicht irgendwie dargestellt, sondern in seinem grünen Anzug. Wobei hier auch definitiv das graue Modell möglich und vielleicht sogar besser gewesen wäre, da es einfach noch typischer ist.

Blicken wir ein wenig nach oben: Aha! Das moderne China. Shanghai repräsentiert dieses wie keine andere Stadt. Und auf dem Bild wird dann auch nur ein ganz bestimmtes Gebäude gezeigt, um es auch wirklich eindeutig zu machen. Hätte man das Jinmao-Gebäude gezeigt, wäre es schon wieder unklar gewesen. Zwar steht das direkt neben dem hier gezeigten Fernsehturm und ist auch deutlich höher, aber es hat auch grobe Ähnlichkeiten mit dem Ding in Taiwan. Solche Missverständnisse dürfen hier natürlich nicht aufkommen.

Zentral in der Mitte ist nun eine alles andere dominierende chinesische Frau. Mit Strohhut. Klar, alle Chinesen tragen nunmal Strohhut, auch wenn sie so modern sind, wie die gezeigte Frau. Die moderne Chinesin hat nicht mehr schwarze, sondern braune Haare. Sie trägt Lippenstift und ein sicher sehr hübsches schwarzes Top, das nur rudimentär auf den Schultern befestigt ist. Und trotz all dem verzichtet sie auch weiterhin nicht auf – ihren Strohhut! Wenn das nicht die perfekte Kombination aus Tradition und Moderne ist. Das gibt es echt nur in China!

Zwischen dieser modernen Frau und dem Shanghaier Fernsehturm hat sich später offensichtlich noch jemand dazu entschieden, unbedingt auch “irgendwas mit Olympia” hinzuzufügen. Man hat sich dann für die wohlbekannten Ringe entschieden. Das ist weder kreativ, noch erhellend – Gut also!

Rechts oben haben wir dann noch einen kleinen kritischen Teil. Das muss im Zusammenhang mit China immer gebracht werden, sonst könnte man dem Stern hier womöglich noch vorwerfen, unpolitisch zu sein. In diesem Bild zieht ein chinesischer Soldat an einem Zivilisten herum. Im Prinzip hätte man auch jedes andere Bild mit einem chinesischen Soldat nehmen können. Die Aussage wäre auf jeden Fall angekommen.

Als Bilduntertitel gibt es dann noch “Die unheimliche Weltmacht – 2500 Jahre: Kaiser, Krieger, Konkubinen”. Bei dieser Zahl würde nun jeder Chinese stutzen. 2500 ist eindeutig zu wenig und damit sehr inkonsequent. Mindestens 3500 hätte man schreiben müssen. Vielleicht sogar noch mehr. Gut dagegen ist natürlich die Alliteration, die eingebaut wurde. “Kaiser, Krieger, Konkubinen” – sehr rhythmisch. Darauf muss man auch erstmal kommen. “Die unheimliche Weltmacht” ist natürlich auch gleich doppelt gut. “Weltmacht” klingt wichtig, “unheimlich” klingt spannend. Wichtig und spannend muss eine solche Serie sein! Sie ist es ganz bestimmt.

Bekannte

Der Kommentar von Heide hat mich eben dazu bewegt mal wieder einen tiefsinnigen Text der Kategorie “nachgedacht” zu verfassen. Ganz ohne China-Zeug!

Ich habe den Eindruck, dass sich der Begriff “Freund” mehr und mehr verändert und sich dabei hin zum “Bekannten” verschiebt. Mir kommt es vor, als haben die Leute kaum mehr “Bekannte”, sondern alle sind irgendwie gleich “Freunde”. Klar, klingt ja auch besser. Solch gar schrecklichen Erfindungen, wie das Studi-Verzeichnis, verschlimmern das alles noch. Jeder, mit dem ich mal einen Satz geredet, oder den ich auch nur mal in einer Vorlesung gesehen habe, wird als “Freund” hinzugefügt. Es gibt keine Abstufung. Irgendwann haben Leute da 100 Freunde, wovon sie von 70 gerade mal wissen wie sie heißen und was sie studieren (Grobe Schätzung).

Auch rein auf Internetbasis hat man plötzlich “Freunde”, obwohl man sich nie im Leben vorher getroffen hat. Früher hat man da von “ich hab da so nen Internetbekannten aus Argentinien…” geredet, heute ist derselbe plötzlich “einer meiner Freunde in Argentinien”.

Was ist der Grund? Vielleicht liegt es daran, dass die deutsche Sprache da mal wieder anglistiziert wird und man eben nun genauso schnell “Freund” wird, wie man “friend” ist. Zwar gibt es auch im Englischen das Wort “aquaintance”, aber das benutzt ja kein Mensch. Und hier der überzeugende Beweis dafür. Googlet man die vier Begriffe und bildet das Verhältnis, ergibt sich:

114.000.000 mal Freund / 8.220.000 mal Bekannter = 13.9
1.200.000.000 mal friend / 11.400.000 mal aquaintance = 105.3

Aha! Mathematisch bewiesen!

Der gute alte Bekannte wird aussterben.

(*HUST* Im Chinesischen übrigens: 376.000.000 mal 朋友 (Freund) / 3.840.000 mal 熟人 (Bekannter) = 98)

British Airways

Wir fliegen am Donnerstag nicht direkt nach Peking, sondern zunächst einmal nach London, steigen dann dort um, und erst dann geht es weiter in Richtung Osten. Nun bin ich natürlich gespannt, wie die Kontrollen auf dem Flughafen aussehen, wie genau nachgeschaut wird und ob es lange dauert.

Interessant für uns ist eine neue Regelung unserer britischen Fluglinie, die es nun verbietet, zahlreiche verschiedene Gegenstände mit ins Handgepäck an Board zu nehmen. Betroffen sind insbesondere Kosmetikartikel und verschiedene Duftstoffe. Davon bin ich zum Glück aber nicht betroffen, da ich von Natur aus verdammt gut aussehe, sowas also nicht brauche.

Man darf auch nur noch eine Tasche mit ins Flugzeug nehmen, die die Maße von maximal 45cm x 35cm x 16cm hat. Das ist nicht mehr als eine kleine Laptoptragetasche. Neben dem Laptop wollte ich eigentlich noch das ein oder andere Buch in eine Extratasche packen. Daraus wird dann wohl nichts werden.

Dieser Abschnitt ist noch ganz interessant:

Liquids, gels and pastes may NOT be taken through the airport security search point and onto aircraft, except:

  • Baby milk or baby food which has been proved safe by having been tasted by the passenger;
  • Essential, prescription (or children’s) liquid medicine (under 50ml) which has been verified as safe by being tasted by the passenger or examined by an airport
    pharmacist.

Klingt zeitraubend, kompliziert, lustig und seltsam zugleich.