I don’t know if it does anything at all. But I’ll still wear it.
(Roberto Hernández, Baseballspieler der Los Angeles Dodgers)
Kennt ihr schon die Produkte der Firma “Phiten”? Wahrscheinlich noch nicht, denn bisher hat sie sich in Europa noch nicht durchsetzen können. Phiten kommt aus Japan und wurde von einem japanischen Chiropraktiker schon in den 80ern gegründet. Er entwickelte eine Technik, um das Metall Titan in Texitilien zu verarbeiten.
Ich mache es kurz: Die Firma stellt Hals- und Armbänder her, die den Energiefluss im Körper regulieren können.
Jaja, es klingt nach esoterischem Blödsinn. Aber halt! So einfach ist die Sache nicht. Tatsächlich tragen nämlich zahlreiche amerikanische Sportler diese Bänder und geben an, sie wirkten tatsächlich. Die Bänder sollen dabei helfen, ausgeglichener zu werden, bessere sportliche Leistungen zu vollbringen und auch die Regeneration nach dem Sport zu beschleunigen. Anwender aus dem nicht-sportlichen Bereich berichten von Erfolgen beim Kampf gegen Rückenschmerzen und Verkrampfungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen.
Da nun diese Bänder in China recht günstig zu erwerben sind, habe ich mir kurz vor Abreise auch eines gekauft. Die Wirkung ist… irgendwie da. Es ist schwierig zu sagen, aber ich kann es als mollig-warmes Gefühl in der Halsgegend beschreiben. Eine gewisse Entspannung lässt sich schon ausmachen. Das Halsband bewirkt nun zwar nicht gerade Wunder, aber es ist zumindest auch nicht unangenehm. Natürlich kann das alles Einbildung sein, natürlich wäre es möglich, dass jedes andere Stoffband ohne Titan genauso wirken würde und natürlich spricht auch die Tatsache gegen Phiten, dass einige der Baseballspieler, die deren Produkte tragen, auch gleichzeitig Werbeverträge mit der Firma haben. Aber wenn es wirkt…
Ich bekomme übrigens kein Geld für dieses Posting. Aber ich würde welches nehmen…
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